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Stuttgart Chess

Woher die Einträge stammen

Stuttgart Chess führt die Schachvereine, das Nachwuchstraining, die Schulteams und die Turniere der Region Stuttgart an einer Stelle zusammen. Diese Seite nennt das Gebiet, die gelesenen Seiten, den Aufbau eines Eintrags und das, was ein Eintrag nicht aussagt.

Das Gebiet

Erfasst ist die Region Stuttgart: die Stadt Stuttgart mit ihren Stadtbezirken sowie die Städte und Gemeinden der Landkreise Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg und des Rems-Murr-Kreises, von Herrenberg und Weil der Stadt bis Geislingen an der Steige und von Sachsenheim und Murrhardt bis Nürtingen. Innerhalb Stuttgarts nennt ein Eintrag den Stadtbezirk, den seine Quelle angibt, etwa Botnang, Sillenbuch oder Vaihingen.

Vereine knapp außerhalb, in Tübingen, Reutlingen, Pforzheim oder Heilbronn, bleiben draußen, auch wenn sie mit Mannschaften aus der Region in einer Liga spielen. Nichts wird benotet oder hervorgehoben; jede Liste beginnt mit dem frischesten datierten Beleg, und geschlossene oder umgezogene Orte bleiben am Ende der Gesamtliste stehen.

Die Seiten hinter einem Eintrag

Ausgangspunkt ist schach.in, das Vereinsregister hinter der Vereinssuche des Deutschen Schachbunds, Verein für Verein gelesen. Der Ligabetrieb wird über das Ligaportal des Schachverbands Württemberg datiert, das jede Begegnung der Saison mit ihrem Tag führt; Turniere über die FIDE-Liste gewerteter Turniere in Deutschland und die Seiten der Ausrichter; Spielabende, Training und Neuigkeiten über die Websites der Vereine und Regionalzeitungen wie die Stuttgarter Zeitung, die Ludwigsburger Kreiszeitung und den Teckboten.

Jede Angabe in einem Eintrag trägt einen kleinen nummerierten Verweis auf ihre Quelle; dort stehen ein kurzes Zitat in der Sprache der Seite, meist Deutsch, und der Tag, an dem die Seite gelesen wurde. Der Eintrag gibt wieder, was diese Zitate sagen, und fügt nichts hinzu. Ein Verein ohne eigene Seite wird manchmal über den Spielbericht eines Gegners datiert, und sein Eintrag sagt das.

Widersprechen sich Register und Verein, etwa beim Spiellokal, gilt die Seite des Vereins, und der Unterschied wird vermerkt.

Drei Quellenzeichen

Offiziell: veröffentlicht vom Ort selbst, seinem Ausrichter oder einem Schachverband. Aus zweiter Hand: veröffentlicht von Dritten, etwa einem Register, einer Zeitung oder einem städtischen Kalender. Ungeprüft: eine einzelne Erwähnung oder eine Leserzuschrift, die keine zweite Seite stützt.

Das Zeichen sagt, wer spricht, nicht ob die Aussage noch gilt: Ein Register kann einen Spielabend jahrelang weiterführen, nachdem er eingestellt wurde, deshalb wiegt das Datum eines Belegs so schwer wie seine Herkunft.

Lücken in den Seiten

Mitgliedsbeiträge, die Kosten eines Gastabends und die Frage, ob Neue einfach vorbeikommen können, schreiben die Vereine der Region selten auf. Wo eine Quelle schweigt, steht im Eintrag „in den Quellen nicht angegeben“; eine Lücke bedeutet nie ein Nein.

Ein Link auf eine Seite, die die Frage beantwortet, lässt sich über das Formular schicken. Er wird bei der nächsten Überarbeitung gelesen, und die Angabe kommt dann mit ihrem Datum hinzu.

Was nicht bewertet wird

  • Kein Verein, Kurs, keine Schule und kein Turnier erhält eine Note, Punkte oder einen Rang.
  • Jeder Eintrag beruht auf veröffentlichten Seiten; für das Verzeichnis besucht niemand die Spiellokale.
  • Eine Gebühr erscheint nur so, wie eine Seite sie am Tag des Lesens nannte.
  • Kindergruppen folgen dem Schuljahr und Ligen der Saison; beide können sich zwischen zwei Überarbeitungen ändern.
  • Die Qualität des Trainings wird nicht beurteilt; der Titel eines Trainers wird nur mit dem FIDE-Datensatz abgeglichen.
  • Barrierefreiheit, Parkplätze und ähnliche praktische Fragen bleiben außen vor, sofern keine Seite sie nennt.
  • Gezählt wird niemand: Ein Eintrag kann nicht sagen, wie voll ein Spielabend ist.
  • Eine leere Antwort heißt, dass die Quellen schweigen, nie, dass die Antwort Nein lautet.

Für Betroffene

Vereinsvorstände, Jugendleiter, Turnierausrichter, Schulen und Spieler, die in einem Eintrag vorkommen, können ihn über das Formular berichtigen lassen; ein Link auf die Seite mit der richtigen Angabe beschleunigt das.

Berichtigungen werden unter Änderungen datiert und im Eintrag selbst gezeigt. Ein Ort, der lieber nicht aufgeführt sein möchte, kann das über dasselbe Formular mitteilen; sein Eintrag wird dann bei der nächsten Überarbeitung herausgenommen.

Datum und Überarbeitung

Die Quellseiten der aktuellen Einträge wurden sämtlich am gelesen, und jede Quelle in einem Eintrag trägt ihr eigenes Datum, sodass das Alter jedes Belegs sichtbar bleibt.

Etwa alle 6 Monate wird das gesamte Verzeichnis neu gelesen. Dazwischen kann ein Verein Raum oder Abend wechseln, bevor der Eintrag folgt; dann hat die Seite des Vereins das letzte Wort.

Wer dahintersteht

Stuttgart Chess ist ein unabhängiges redaktionelles Projekt. Kein Verein, Ausrichter, keine Schule und kein Spiellokal bezahlt für einen Platz darin, es zeigt keine Werbung und hat keine Verbindung zum Schachverband Württemberg, zur Württembergischen Schachjugend, zum Deutschen Schachbund oder zu einem Verein.

Es gibt das Verzeichnis, weil das Schach der Region im Netz weit verstreut ist: hier ein Register, dort ein Ligaportal, eine Wertungsliste, Zeitungsseiten und die Websites der Vereine, jede mit einem Ausschnitt. Zwischen den Überarbeitungen halten Spieler und Vereine es über das Formular aktuell.

Die Daten nutzen

Das gesamte Verzeichnis lässt sich als eine JSON-Datei herunterladen, ein Datensatz je Eintrag mit allen Quellen, Zeichen und Daten, unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung 4.0. Wer die Daten weiterverwendet, nennt bitte Stuttgart Chess als Quelle.

Für Programme und Sprachmodelle gibt es eine Textübersicht unter llms.txt.

Gelesen und zurückgestellt

Geprüft, aber nicht aufgenommen: 22. Die üblichen Gründe sind ein Verein oder Schulteam ohne eigene datierte Spur aus den letzten zwei Jahren, eine Verbandsmeisterschaft statt eines Ortes, ein Turnier, das nur einmal stattfand, oder eine Turnierreihe, die im Eintrag ihres Vereins steht.

Kartenpunkte

Ein Kartenpunkt erscheint, wenn eine Quelle eine Kartenposition liefert oder wenn die Adresssuche von OpenStreetMap die Adresse als Gebäude findet; Punkte der zweiten Art sind als ungefähr gekennzeichnet. Eine Adresse ohne Punkt erhält eine Schaltfläche, die sie auf einer Karte sucht.

Kein Punkt wird von Hand gesetzt, und die Website zeichnet keine eigenen Karten. Kartendaten © OpenStreetMap-Mitwirkende, unter der Open Database Licence (ODbL).